Mit selbst angebautem Gemüse dort anfangen wo BIO Gemüse aufhört!

Hochbeet aus Lärchenholz. Bis zu 3 mal höherer Ernteertrag und wissen wo es her kommt!

Die Situation im Baumarkt und Supermarkt:

Lassen Sie uns ehrlich sein, Sie sind hier gelandet, weil Sie es satt haben, sowohl schlechtes Gemüse auf dem Tisch, als auch ein schlechtes Hochbeet aus dem Baumarkt im Garten stehen zu haben.

Und wir sprechen hier nicht nur von schlechter Optik, sondern einer schlechten Verarbeitung in Kombination mit der fehlenden Optik. Und genau hier liegt auch schon das Problem.

Sowohl im Baumarkt, als auch im Supermarkt lässt die Qualität sehr zu wünschen übrig. Das Hochbeet ist von minderwertiger Qualität und das Gemüse schmeckt einfach nicht.

Unser Antrieb:

Genau das hat uns schon lange gestört und darum haben wir uns gedacht, wenn nicht wir als Sägewerk ein ordentliches Hochbeet bauen können, wer dann! 🙂

Hochbeet aus Laerchen Holz Foto 1
Hochbeet aus Laerchen Holz Foto 5

Funktion:

In einem Hochbeet erwirtschaften Sie einen bis zu dreimal höheren Ertrag als mit einem ebenerdigen Beet. Dies geschieht durch die um 5-8 Grad wärmere Erde. Es wird die Verrottungswärme aus den unteren Schichten genutzt, und auch die Erwärmung durch die Sonnenstrahlung, die rundum auf das Beet trifft.

  • Das Gemüse wächst dank vieler Nährstoffe und der Temperatur der Erde schneller.
  • Sie können früher säen und länger ernten als in einem Bodenbeet.
  • Der Anbau ist auch auf ungünstigen Böden, felsigem Untergrund, sogar auf gepflasterten Höfen und kontaminiertem Grund möglich.
  • Man kann angenehm aufrecht und den Rücken schonend der Gartenarbeit nachgehen, lästiges Bücken entfällt.
  • Das Beste: Schneckenbefall ist viel geringer.
  • Gartenabfälle und Grünschnitt können sinnvoll verwertet werden.

Das richtige Holz für ein Hochbeet:

Unser Hochbeete aus Lärchenholz bieten langjährige Haltbarkeit und wurden unter ökologischen Gesichtspunkten geschlagen. Im Laufe der Jahre bekommt das Hochbeet aus Lärchenholz eine silberne Patina, die dem Hochbeet ein nostalgisches Aussehen verleiht und auch sich auch noch gleichzeitig selbst schützt.

Sollte man aber diese Patina nicht bevorzugen, gibt es Hartwachsöl zum Konservieren der ursprünglichen Farbtönung.

Optional:

Unser Hochbeet aus Lärchen Holz gibt es optional auf mit funktionalen Frühbeetaufsatz. Eigentlich ist es fast schon ein Mini-Gewächshaus. 😉

Darin wächst so gut wie alles!

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Handgemachte Qualität aus Bayern:

Unsere Hochbeete aus Lärchenholz werden in massiver Qualität in Bayern handgefertigt. Jedes Hochbeet wird ordentlich verschraubt! Nicht getackert oder billig verarbeitet.

Wir sind ein kleiner kleiner Familienbetrieb. Jedes Hochbeet aus Lärchenholz das unser Sägewerk verlässt, ging durch die Hand des Chefs und wurde auch somit auf seine einwandfreie Qualität hin kontrolliert.

Das heisst, Sie werden viele viele Jahre Freude an Ihrem Beet und den angebauten Kräutern und Gemüse haben.

Qualität die es nur bei einem Sägewerk und nicht beim größten Online shop der Welt geben kann. Unsere Hochbeete aus Lärchen Holz können Sie in unseren Standard Maßen oder auf Wunsch nach Ihren Vorlieben bestellen.

So einfach geht es:

Der Inhalt Ihrer Lieferung umfasst: 4 Seitenwandelemente, 4 Abdeckbretter, Schrauben, Noppenbahn und Wühlmausgitter.

Als erstes wählen Sie sich den gewünschten Standort, möglichst in keiner Senke, relativ eben. Wenn notwendig, gleichen Sie Unebenheiten mit Rieselsteinen aus, um einer Staunässe vorzubeugen. Dann stellen Sie die Seitenwandelemente winkelgerecht auf (Diagonale messen) und verschrauben Sie an den Ecken (5cm Abstand vom Rand). Bitte darauf achten, dass in der Höhe kein Versatz entsteht und die Eckstöße ganz zusammen sind. Optimalerweise fügen Sie die Elemente zu zweit zusammen. Jetzt werden die vier Abdeckbretter ausgemittelt von oben auf das Hochbeet geschraubt.

Als nächstes legen Sie das Wühlmausgitter im Beetboden aus. Achten Sie darauf, dass es an den Wänden anliegt und befestigen sie es ggf. mit einem Tacker. Jetzt wird nur noch die Noppenbahn an die Wände angelegt und hier ggf. wieder ein Tacker verwendet. Dann kann schon mit dem Befüllen begonnen werden: zuerst Stauden und Astabfälle, dann die oberen 40cm mit Pflanzerde auffüllen. Durch diese Kombination sinkt der Erdspiegel durch die Verrottung der unteren Füllung jährlich etwas ab, wodurch man immer wieder frische Pflanzerde nachfüllen kann (1x pro Jahr). Nun kann das Pflanzen der Lieblingssorten beginnen. Tipp: Der Pflanzerde etwas Sand beimengen und dadurch die Erde auflockern!

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